reflections

Kapitel 50 - If I was your girlfriend

*Alli's Sicht*

Nach dem Essen beschloss ich wieder auf mein Zimmer zu gehen. Als ich aufstand sah ich, wie Justin das bemerkte und auch aufstand. Wollte er mir nun hinterher? Ich wollte mich nun nicht umdrehen um nachzuschauen, es war mir grade eh egal was er macht. Wieso musste ich ihn auch nackt sehen? Es war mir alles irgendwie peinlich.
So schnell wie ich konnte ging ich in mein Zimmer und schloss die Tür ab.
"Alli?", klopfte Justin gegen die Tür.
"Ich.. ehm.. ich kann gerade nicht.. ich.. ich muss telefonieren", versuchte ich mich raus zu reden.
"Alli bitte. Ich möchte mit dir reden", sagte er.
"Über was?"
"Du weißt schon. Über die Sache von vorhin."
Ich merkte wie ich wieder rot anlief. Sollte ich die Tür aufmachen? Ich überlegte eine Weile.
"Alli BITTE!", klopfte Justin nochmal an die Tür. Oh man. Aber irgendwann hätte ich eh mit ihm drüber reden müssen, also beschloss ich aufzustehen und die Tür aufzumachen.
Ich sah ihn nicht an, als ich diese öffnete. Trotzdem musste ich an seinen Körper denken. So durchtrainiert. Einfach perfekt.
"Endlich. Danke.", sagte er schließlich. "Glaub mir, Süße. Für mich ist es auch peinlich da nun drüber zu reden."
"Worüber denn?", fragte ich, als wüsste ich nicht wovon er sprach und sah auf den Boden. Gott, wie peinlich mir das einfach nur war.
Ich merkte wie rot ich wieder anlief. Ich setzte mich aufs Bett. Justin setzte sich dann neben mich.
Er legte zwei Finger an mein Kinn und zog mein Kopf leicht hoch, damit ich ihn ansah.
"Alli, ich wollte diese Situation heute in meinem Zimmer doch auch nicht. Deswegen meinte ich ja, dass du nicht ins Bad kommen brauchtest. Es ist nunmal so passiert." ,sagte er während er mich mal wieder total süß anlächelte.
"Ich.. ich bin einfach total dumm gewesen. Ich hätte einfach nicht so in dein Bad reinspazieren sollen."
"Alli, alles ist gut. Wirklich", versuchte er mich zu beruhigen.
"Aber trotzdem, ich war ein bisschen dämlich. Aber eins muss ich dir lassen. Dein Körper ist echt... perfekt.", versuchte ich zu sagen ohne wieder rot zu werden. Doch das klappte mal wieder nicht.
"Du bist süß, wenn du rot wirst", grinste Justin und sah mir in die Augen.
Ich liebte seine Augen. Sie waren so wunderschön haselnuss braun. Und sein Lächeln machte alles perfekt. Als ich vor mir hin träumte, legte Justin eine Hand auf meine Wange. Wow, er hat so eine weiche Haut, sogar an den Händen.
"Alli? Halt einfach mal still, ok?"
Und bevor ich etwas sagen konnte, passierte es auch schon. Justins Lippen lagen auf meinen. Er liebkoste sie. Da ich nicht wusste was ich machen sollte, erwiderte ich den Kuss einfach. Es fühlte sich so schön an und so gut.
Wie konnte jemand nur so perfekt küssen? Ich vergaß einfach alles um mich herum und gab mich Justins Küssen voll und ganz hin.
Dieser Moment war einfach so perfekt, bis Justin sich von unserem Kuss löste. Ich schaute ihn verwirrt an und er kicherte leicht. Wie süß er war, als er sich dann noch leicht auf seine Lippen biss. Wie kann ein Mensch nur soo perfekt sein?
"Justin?", fragte ich ihn.
"Ja, Engel?", antwortete er. Hat er mich grade wirklich Engel genannt? Oh mein Gott. Ich glaub ich bin im Himmel.
"Ich.. ich wusste nie genau, was das für Gefühle waren die ich für dich habe. Aber nun, ich glaube ich.. ich.." "Psscht, sag einfach nichts mehr. Ich fühle genauso.", unterbrach er mich und fing wieder an mich zu küssen.
In meinem Bauch fing es richtig heftig an zu kribbeln. So musste Cody sich wohl gefühlt haben, als Mary ihn am Flughafen geküsst hat.
Dieses Gefühl war so unbeschreiblich. Justin packte mich an meine Taille und hob mich auf seinen Schoß.
"Ich liebe dich, Alli", lächelte er in den Kuss hinein.
"Ich liebe dich auch", lächelte ich zurück.
Oh man. Ich schwebte auf Wolke 7. Endlich. Das hatte ich mir gewünscht, seitdem ich Justin das erste Mal gesehen habe. Vorher war das nicht so. Ich fand ihn zwar schon immer hübsch und mochte seine Musik. Aber dass ich mich mal in ihn verlieben könnte? Nein, daran habe ich nie gedacht. Und jetzt? Jetzt saß ich hier auf seinem Schoß, in irgendeinem Hotel in Dublin und küsste ihn leidenschaftlich.
Es klingt verrückt, aber es fühlte sich so an als wenn ich ihn schon ewig kenne. Ich drehte mich und legte mich hin sodass Justin über mir lag. Er lächelte mich an und fing an mich am Hals zu küssen.
"Hey Justin. Ich würde gerne weitermachen. Aber ehrlich gesagt bin ich total müde."
"Alles klar, Schatz. Dann machen wir jetzt den Fernseher an und legen uns hin."
Er stand auf und holte sie Fernbedienung. Ich legte mich schonmal vernünftig hin. Justin kam zu mir und als er den Fernseher anmachte kuschelte ich mich an seine Brust.
"Sag mal, bin ich nun deine Freundin?", fragte ich ihn. Gott wie dämlich ich manchmal war. Wie konnte ich sowas fragen, es war doch eigentlich klar.
"Jap, und das offiziell.", antwortet Justin und gab mir einen Kuss auf die Stirn. Wir schauten noch ein bisschen TV und irgendwann schlief ich in den armen von meinem neuen perfekten Freund ein..

29.8.13 16:41

Letzte Einträge: Kapitel 51 - My Favorite Girl, Kapitel 52 - I Love You , Kapitel 53 - I just had sex.. and it felt so good , Kapitel 54 - Aww, he's so in love , Kapitel 55 - My Boyfriend is perfect

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