reflections

Kapitel 47 - So say hello to Jerry in 3, 2, swag..

*Justin's Sicht*

Es war früh am morgen als ich aufwachte. Wo waren wir nochmal? Achja, genau. Dublin. Ich freue mich, dass die Europatour nun endlich losgeht. Ob Alli wohl schon wach war?
Es war 9:30 Uhr morgens. Ich sag ja, früh am morgen. Für mich zumindest. Ich beschloss, erst duschen zu gehen und mich dann umzuziehen. Danach wollte ich Alli zum Frühstück abholen. Wenn sie dann nicht schon gefrühstückt hatte.
Ich hüpfte also schnell unter die Dusche, zog mich um und föhnte meine Haare. Perfekt.
Als ich die Tür öffnete und zu Alli gehen wollte, kamen mir Mary und Cody mit Jaxon und Jazmyn entgegen.
"Guten Morgen, Bieber!", begrüßte mich Jazzy mit guter Laune.
"Guten Morgen, mein Engel.", lächelte ich sie an. "Wo wollt ihr denn hin?"
"In den Park, spazieren. Und vielleicht ist da ja auch ein Spielplatz."
Ich lachte. Sie war so süß.
"Dann viel Spaß euch."
"Warum kommst du nicht mit?", fragte Jaxon mich.
"Ich hab noch ein bisschen zu tun, kleiner Mann. Wir sehen uns später, ok?"
Jaxon nickte. Ich umarmte die beiden kleinen einmal und dann Mary.
"Passt auf euch auf.", flüsterte ich.
"Werden wir.", antwortete sie mir genauso leise.
Ich war so froh darüber, dass Jeremy so spontan entschloss mit zu kommen. Klar ist das doof wenn Mum deswegen nicht mit kam, aber ich hatte Dad echt vermisst. Drei Monate, solange war ich selten mit meinen Geschwistern zusammen. Eigentlich seit meinem Erfolg gar nicht. Ich denke, dass werden die schönsten drei Monate meines Lebens!
Ich ging weiter den Flur runter und als ich an Alli's Tür ankam, klopfte ich an.
"Ja?", sagte sie und ich ging rein.
"Hey Alli. Sag mal, hast du schon gefrühstückt?", fragte ich sie.
"Ja, schon vor einer Stunde, mit Cody, Mary und den beiden kleinen. Jazmyn und Jaxon sind ja Zucker pur, richtige Goldschätze.", schwärmte sie vor sich hin.
"Jazzy", verbesserte ich sie und lächelte sie an. "Willst du noch ein Kaffe oder sowas?", fragte ich Alli noch bevor ich wieder raus ging.
"Gerne.", sagte sie und lief mir hinterher. "Aber wirklich, die beiden sind echt zwei Goldschätze."
"Ich weiß.", sagte ich stolz.
"Und es war so klar, dass Mary sich die beiden Goldschätze sofort schnappt und etwas mit ihnen unternimmt."
Ich guckte sie fragend an. "Wieso war das klar?"
"Na ja, ich bin auch so. Immer wenn Tom kommt nehme ich ihn erstmal von Cody weg. Also natürlich nicht ganz, aber ich mach immer als erstes was mit ihm. So sind wie Mädchen eben."
"Wir können ja heute was mit Tom machen.", schlug ich vor.
Sie lächelte und meinte:"Gerne."
Dann waren wir auch schon beim Restaurant des Hotels angekommen. Endlich konnte ich was frühstücken.
Das war das beste an Hotels. Das Essen. Morgens, mittags und abends konnte man da essen. Viel gemütlicher als Zuhause alles selber machen.
Als wir das Restaurant betraten, sah ich auch Fredo da sitzen.
Sofort setzte ich mich mit Alli zu ihm.
"Hey Buddy, wie geht's?", fragte er mich.
"Gut und dir?"
"Auch. Jazzy und Jaxon sind hier, hm?"
Ich nickte lächelnd.
Fredo weiß wie viel mir die beiden bedeuten.
Immer wenn ich die beiden lange nicht mehr gesehen haben bin ich erst so sprachlos, weil ich mich jedesmal frage womit ich sie verdient habe. Alli hatte recht, solche Goldschätze.
In diesem Moment war ich neidisch auf Mary und Cody, dass sie die beiden gerade hatten.
Als ich fertig mit frühstücken war, holten Alli und ich Tom ab, der bei ihren Eltern im Zimmer war.
Er saß auf dem Boden und spielte mit ein paar kleinen Spielzeug Autos. "Mir ist langweilig", sagte er sofort als wir rein kamen. Alli setzte sich zu ihm. "Wollen wir etwas machen?" Tom lächelte und sagte Fröhlich: "Jaa!"
Alli fragte mich, ob ich weiß wo Mary und Cody waren.
"Sie wollten in den Park.", antwortete ich.
Dann widmete sie sich wieder Tom zu.
"Wollen wir in den Park gehen?", fragte sie ihn.
"Zu Cody?"
"Ja. Und Mary und Jazzy und Jaxon."
Tom überlegte und fragte dann:"Gibt es da ein Spielplatz?"
Alli sah mich fragend an, doch ich hatte keine Ahnung. Woher soll ich auch wissen ob es in irgendeinem Park in Dublin einen Spielplatz gab.
"Bestimmt gibt es da einen Spielplatz.", sagte ich dann.
"Ohja, dann lass uns dahin gehen!", freute er sich.
Alli zog ihm eine dicke Jacke und Handschuhe an. Dann wickelte sie ihm einen Schal um und setzte ihm eine Mütze auf, da es noch kalt draußen war.
Dann zogen wir uns auch noch eine Jacke an und danach ging's los nach draußen. Brrr, es war wirklich noch kalt. Tom nahm Alli und mich an der Hand, so das er in der Mitte von uns lief. Wenn man uns so sehen würde könnte man denken wir sind eine Familie.
Ich lächelte bei dem Gedanken. Eine Familie mit Alli? Naja, wer weiß, vielleicht wird das ja mal was.
Den Park erreichten wir schnell und Mary und Cody fanden wir auch sofort. Bei denen könnte man auch denken, sie wären eine Familie. Die beiden spielten so schön mit den kleinen und waren durchgehend am Lachen.
Jazzy und Tom verstanden sich zum Glück total gut. Jaxon war eher bei mir und Alli. Er fand Alli bezaubernd und flirtete wie ein kleiner Gentleman mit ihr. Alli spielte mit und als wir nach drei Stunden los gehen wollten waren sie schon ein Ehepaar.
Als wir wieder am Hotel ankamen, waren wir alle klitschnass, weil es anfing zu regnen.
Wir brachten Jazzy und Jaxon zurück zu Dad ins Zimmer. Naja, eher gesagt, brachten Mary und Cody sie dahin. Alli kümmerte sich um Tom. Und ich? Ich konnte eine Dusche jetzt gut gebrauchen.
Ich ließ das warme Wasser über mich laufen, ich genoss es, da ich echt fast erfroren bin. Nach 10 Minuten stellte ich das Wasser ab und hüpfte aus der Dusche. Ich hörte auf einmal Alli's Stimme. "Justin hast du noch die Schaufel in deiner Tasche?" Ich wunderte mich wie sie in mein Zimmer kam, aber na ja war ja nicht so schlimm solange sie nicht ins Bad kommt. Ich wollte mir gerade das Handtuch vom Halter nehmen, aber ich griff ins Leere. Wo war das Handtuch? Mir fiel ein, dass ich es heute morgen auf die Heizung gelegt hatte. So ein Mist aber auch. Ich kann ja nicht nackt raus gehen wenn Alli da steht.
"Alli?", fragte ich vorsichtig.
"Ja? Wo bist du?"
"Im Bad. Ich kann hier gerade nicht raus."
"Warum nicht?"
Sollte ich sagen, dass ich das Handtuch brauchte? Aber dann gibt es wieder so eine peinliche Situation wenn sie mir dann das Handtuch durch die Tür gab ohne zu gucken. "Ehm..", überlegte ich.
"Egal ich komme kurz."
Ich hörte sie auf das Bad zukommen. Natürlich hat es keinen Schlüssel, wie praktisch. Ich verzweifelte langsam.
"Das brauchst du nicht..", sagte ich schnell, aber die Tür ging schon auf. Alli's Augen weiteten sich und sie blieb erstmal wie in Schock stehen.
"Tut mir leid.", sagte sie und wurde rot. Dann schloss sie die Tür schnell wieder und holte mir ein Handtuch. Sie reichte es mir durch die Tür ohne zu gucken.
Man, war das peinlich. Ich wickelte es mir schnell um und ging aus dem Bad.
Alli war immer noch rot und anscheind wusste sie nicht so recht was sie sagen sollte. "Du.. Du hast echt einen durchtrainierten.. Körper", stotterte sie und bevor ich Antworten konnte lief sie schon aus dem Zimmer.
Wie peinlich das einfach nur war. Ich schmiss mich auf's Bett, versteckte meinen Kopf im Kopfkissen und merkte wie ich auch rot anlief...

15.6.13 19:22

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