reflections

Kapitel 42 - Diner

*Cody's Sicht*

Mary redete gerade mit Justin. Er war total eifersüchtig, weil sie mich gerade immer vorzog.
In der Zwischenzeit machte ich mich für's Abendessen mit ihr fertig. Ich überlegte was ich wohl anziehen soll, konnte mich aber zwischen 8382828 Oberteilen nicht entscheiden.
Tanktop, Hemd oder einfach nur ein T-Shirt mit einer Strickjacke drüber?
Ich stand gerade mit nacktem Oberkörper vorm Spiegel und hielt mir verschiedene Sachen vor, als Marry wieder ins Zimmer kam.
"Uuuh Cody, das gefällt mir."
"Was? Tanktop oder Hemd?", fragte ich sie.
"Nein, so wie du jetzt da stehst."
"Haha, du bist süß. Aber so kann ich doch nicht Essen gehen.", lachte ich.
"Dann das Tanktop, da sieht man wenigstens noch deine heißen Arme", kicherte sie. Also zog ich mir schnell das Tanktop an.
"Was ziehst du an?", fragte ich gespannt.
"Ich weiß es ehrlich gesagt noch nicht.", gab sie zu. "Hättest du mich gestern gefragt ob wir essen gehen wollen, hätte ich mir noch ein neues Kleid kaufen können."
"Hey, von mir aus kannst du auch ungeschminkt in Jogginghose und T-Shirt rumlaufen. Ich liebe dich trotzdem."
Sie sah mich mit einem ernsten Blick an.
"Mein Bruder heißt Justin Drew Bieber. Denkst du, da kann ich es mir erlauben ungeschminkt in Jogginghose und T-Shirt rumzulaufen?"
Wir guckten uns an und fingen beide gleichzeitig an zu lachen.
Dann öffnete sie ihren Kleiderschrank, der -obwohl sie die Hälfte ihrer Klamotten mühevoll in 3 Koffer gestopft hat- noch total voll war.
"Hmm.", sagte sie während sie ein Kleid rausholte.
Sie schaute es einen Moment an, schüttelte dann mit dem Kopf und hing es wieder weg.
Das gleiche machte sie dann bei gefühlten 100 weiteren Kleidern.
"Ich hab einfach nichts anzuziehen.", seufzte sie.
Ich dachte ja immer, ich hab schon zu viele Klamotten, aber sie übertraf es.
Und dann sagt sie, sie hätte nichts anzuziehen?
"Lass doch einfach das an, was du gerade trägst.", lächelte ich ihr zu.
Sie betrachtete ihr Outfit nochmal im Spiegel.
"Meinst du?"
"Ja."
"Hm, okay."
Sie machte noch schnell ihr Make-Up neu. Dass Mädchen sich immer neu schminken müssen sobald sie irgendwo hingehen. Sie sieht doch sogar ohne Make-Up perfekt aus.
Naja, als sie fertig war, lächelte sie mich an:"Können wir?"
Ich nahm ihre Hand.
"Ja."
"Ich hab Justin übrigens überreden können, dass wir eins seiner Autos nehmen dürfen.", sagte sie während sie mit dem Schlüssel in der anderen Hand drehte. "Ich fahre, ok?"
"Nein, du hast deinen Führerschein noch nicht! Gib mir bitte den Schlüssel.", widersprach ich.
Sie schüttelte den Kopf.
"Ich will aber fahren."
"Ich will aber nicht, dass du illegale Sachen machst und ohne Führerschein fährt."
"Na gut.", knurrte sie und sah mich grimmig an, gab mir aber widerwillig den Schlüssel.
Als wir in der Garage standen, staunte ich nicht schlecht.
"Wow. Was für coole Autos. Welches dürfen wir nehmen?", fragte ich.
"Heute nur den Ferrari.", sagte sie während sie auf einen roten Ferrari F12 Berlinetta zeigte.
Ich guckte erstaunt und mit offenem Mund auf das Auto.
"Cody? Kommst du?", fragte sie.
"Ehm ja."
Und wir stiegen ein.
Die Autofahrt war toll. Mary war zwar ein bisschen sauer, weil sie nicht fahren durfte, aber das war mir egal. Sie hatte eben noch keinen Führerschein und dann darf man halt nicht fahren.
Als wir am Restaurant ankommen und ausstiegen, meinte sie:"Wäre ich gefahren, wären wir schon längst hier."
Ich musste ein wenig lachen und küsste sie.
Wir betraten das Restaurant und wurden freundlich begrüßt. Uns wurde ein Tisch am Fenster zugewiesen. Der Kellner war sehr freundlich. Besonders zu Mary. Er flirtete mit ihr. Aber sie ging garnicht drauf ein und das war auch gut so.
Ich gab Mary einen Kuss und warf dem Kellner einen Blick zu, der ihm zeigen sollte, dass sie mir gehört. Undzwar NUR mir.
Dann bestellten wir und das Essen kam auch ziemlich schnell.
Es war reichlich und schmeckte auch sehr gut. Nachdem wir fertig waren, brauchten wir auch nicht lange vor unseren leeren Tellern sitzen. Wir wurden dann noch gefragt, ob wir noch einen Wunsch haben. Wir baten aber nur noch um die Rechnung.
Als wir das Restaurant verließen, klingelte mein Handy. Es war Jake.
"Geh schon ran.", sagte Mary als sie sah wer da anrief.
Ich schüttelte den Kopf und lehnte ab.
"Nacher, ok?", schrieb ich Jake eine Nachricht.
Dann fuhren Mary und ich wieder nach Hause.
Als wir dann wieder bei ihr ankamen, schlief sie tief und fest auf dem Beifahrersitz. Aww, wie süß das einfach nur aussah. Ich trug sie rein in ihr Zimmer, legte sie ins Bett und rief Jake an...

12.6.13 15:29

Letzte Einträge: Kapitel 51 - My Favorite Girl, Kapitel 52 - I Love You , Kapitel 53 - I just had sex.. and it felt so good , Kapitel 54 - Aww, he's so in love , Kapitel 55 - My Boyfriend is perfect

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